Zweiter Bauabschnitt der „StadtLandschaft“ Anton-Brücke muss erneuert werden

Lüdinghausen -

27 Jahre hat sie auf dem Buckel, jetzt soll die Brücke am St.-Antonius-Gymnasium erneuert werden – und zwar im Zuge des zweiten Bauabschnitts des Regionale-Projektes „StadtLandschaft“.

Von Anne Eckrodt
Muss nach 26 Jahren erneuert werden: die Brücke am St.-Antonius-Gymnasium.
Muss nach 26 Jahren erneuert werden: die Brücke am St.-Antonius-Gymnasium. Foto: ae

Und noch eine neue Brücke muss her: Im Zuge des zweiten Bauabschnitts des Regionale-Projektes „StadtLandschaft“ soll die Verbindung zwischen den Fahrradständern und dem Schulhof des St.-Antonius-Gymnasiums ersetzt werden. Die Planungen dafür wird ein Vertreter des Ingenieurbüros Thomas und Bökamp (Münster) in der Sitzung des Bauausschusses am Donnerstag (30. November) vorstellen. „Die alte Brücke aus Fichtenholz ist 27 Jahre alt und hat damit schon relativ lange gehalten. Jetzt muss sie jedoch erneuert werden“, teilte Fachbereichsleiterin Ellen Trudwig auf Anfrage der WN mit.

Um den Schulbetrieb nicht zu stören, soll die Maßnahme in den Osterferien 2018 umgesetzt werden. In der „StadtLandschaft“, dem Areal zwischen den Burgen Vischering und Lüdinghausen, sind alle Brücken und Steganlangen – mit Ausnahme der zur Innenstadt – aus Holz. Um ein einheitliches Bild zu wahren, sei beabsichtigt, die Brücke am St.-Antonius-Gymnasium in rutschhemmendem Bongossi-Holz anzufertigen und mit einer Stahlkonstruktion zu versehen, die farblich zur übrigen Ausstattung wie Leuchten und Papierkörben in dem Bereich passt, heißt es in der Sitzungsvorlage. Die neue Brücke ist mit 120 000 Euro veranschlagt.

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