Alles zum Thema "Google"


  • Update-Funktion

    Mo., 22.01.2018

    Beim Kauf von Android-Smartphone auf Project Treble achten

    Bei Googles Pixel 2 ist das Project Treble an Bord. Die Funktion sorgt für schnelle und regelmäßige Updates.

    Mehr Sicherheit für das Smartphone erhalten Nutzer nur mit regelmäßigen Updates. Doch Android-Geräte haben da manchmal das Nachsehen. Mit Project Treble will Google das Betriebssystem jetzt immer auf dem neuesten Stand halten.

  • Klein, drahtlos und mit Wumms

    Fr., 12.01.2018

    Bluetooth-Ohrstöpsel auf der CES

    Sonys WF-SP700N sind auf Sportler ausgerichtet und gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt.

    Funk-Ohrstöpsel mit Akku und Bluetooth verlassen endgültig die Nische. Immer mehr Hersteller zeigen kleine Knöpfe, die Musik und Informationen drahtlos ins Ohr bringen. Manche haben sogar noch praktische Nebenfunktionen.

  • Still halten

    Do., 28.12.2017

    Selfissimo ist eine Selfie-Fotobude für iPhones

    Mit der App «Selfissimo» werden Selfies noch einfacher. Sie nimmt immer dann ein Bild auf, wenn man gerade still hält.

    Selfies sind bei Smartphone-Besitzern sehr beliebt. Google hat nun eine Kamera-App entwickelt, die genau solche Fotos schießt. Allerdings ist sie nicht mit allen mobilen Betriebssystemen kompatibel.

  • Anschluss ade

    Fr., 15.12.2017

    Modernen Smartphones und Kopfhörern fehlt die Klinke

    Passt nicht: Immer mehr, gerade höherpreisige, Smartphones verzichten auf den bekannten Klinkenanschluss für Kopfhörer.

    Klinke? Lightning? USB-C? Bluetooth? Wer heute einen Kopfhörer für sein Smartphone kauft, muss sich neben Hersteller, Design und Klang auch noch mit der Frage beschäftigen, ob und welchen Anschluss das gute Stück denn haben darf. Modern ist hier nicht immer erste Wahl.

  • Youtubes Lösch-Pläne

    Do., 07.12.2017

    Kritiker sehen Meinungsfreiheit eingeschränkt

    colourbox.de

    Youtube hat ein Problem mit gewaltverherrlichenden Videos - und lässt sie löschen. Zukünftig mit mehr Personal und schon jetzt mit einer Technologie, die unangemessene Videos automatisch erkennen soll. Doch auch Youtube-Kanäle, die nicht nur auf Unterhaltung setzen, haben jetzt Probleme:

  • Gewalt-Videos

    Di., 05.12.2017

    YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

    YouTube will Gewalt und Extremismus von seiner Plattform verbannen. Selbstlernende Maschinen sollen dabei helfen.

    YouTube hat sich vorgenommen, die Verbreitung extremistischer Videos stärker zu bekämpfen. Dafür werden nicht nur mehr Mitarbeiter eingesetzt, auch selbstlernende Maschinen sollen das Aufspüren verbotener Inhalte übernehmen.

  • Schneller löschen

    Di., 05.12.2017

    YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

    Seit Juni sind auf YouTube 150.000 Videos wegen gewalttätigem Extremismus gelöscht worden.

    Mountain View (dpa) - Googles Videoplattform YouTube will nach Kritik und politischem Druck härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen. Unter anderem werde die Zahl der Personen, die bei Google insgesamt Inhalte prüfen, im kommenden Jahr auf 10.000 erhöht, kündigte YouTube-Chefin Susan Wojcicki an.

  • Gewalt und Extremismus

    Di., 05.12.2017

    10.000 Mitarbeiter sollen Youtube-Videos auf verbotene Inhalte prüfen

    Gewalt und Extremismus: 10.000 Mitarbeiter sollen Youtube-Videos auf verbotene Inhalte prüfen

    Googles Videoplattform YouTube will nach massiver Kritik und politischem Druck härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen. Unter anderem werde die Zahl der Personen, die Inhalte prüfen, im kommenden Jahr auf 10.000 erhöht, kündigte YouTube-Chefin Susan Wojcicki am Dienstag an. Zugleich komme verstärkt Googles Expertise bei künstlicher Intelligenz zum Einsatz.

  • Internet

    Di., 05.12.2017

    YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

    Mountain View (dpa) - Googles Videoplattform YouTube will nach massiver Kritik und politischem Druck härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen. Unter anderem werde die Zahl der Personen, die Inhalte prüfen, im kommenden Jahr auf 10 000 erhöht, kündigte YouTube-Chefin Susan Wojcicki an. Zugleich komme verstärkt Googles Expertise bei künstlicher Intelligenz zum Einsatz: Das maschinelle Lernen helfe menschlichen Prüfern, fast fünf Mal mehr Videos zu entfernen. Seit Juni seien 150 000 Videos gelöscht worden.

  • Schriftgröße hoch

    Mi., 29.11.2017

    Smartphones für Sehbehinderte einstellen

    Googles Android (hier Version 8) fasst viele nützliche Bedienungshilfen für Menschen mit Sehschwäche unter einem Menüpunkt zusammen.

    Wer nicht gut sehen kann, hat bei der Bedienung von Smartphones mit Touchscreen häufig Probleme. Die Betriebssysteme bieten aber einige Möglichkeiten, die Anzeige für Menschen mit Sehbehinderungen anzupassen.