Alles zum Thema "Ismail Hanija"


  • Konflikte

    So., 17.12.2017

    Zwei Raketen aus dem Gaza-Streifen schlagen in Israel ein

    Tel Aviv (dpa) - Militante Palästinenser haben vom Gazastreifen aus erneut zwei Raketen auf Israel abgefeuert. Beim Einschlag der Geschosse nahe zweier Siedlungen im Süden des Landes wurde niemand verletzt, wie die israelische Polizei mitteilte. Seit der Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, sind inzwischen mehr als ein Dutzend Raketen in Richtung Israel abgeschossen worden. Der Führer der dort herrschenden radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas, Ismail Hanija, hatte zu einem neuen Aufstand aufgerufen.

  • Pence verschiebt Nahost-Reise

    Do., 14.12.2017

    Israels Armee riegelt Gazastreifen nach Raketenangriffen ab

    Pence verschiebt Nahost-Reise: Israels Armee riegelt Gazastreifen nach Raketenangriffen ab

    US-Vizepräsident Pence verschiebt seine Reise ins Heilige Land wegen der amerikanischen Innenpolitik. Israel reagiert auf weiteren Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Die Hamas ruft erneut zu einem «Freitag des Zorns» auf.

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Israel nimmt ranghohen Hamas-Führer im Westjordanland fest

    Ramallah (dpa) - Israel hat einen der ranghöchsten Anführer der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas im Westjordanland festgenommen. Hassan Jussef sei in seinem Haus bei Ramallah in Haft genommen worden, bestätigte eine israelische Militärsprecherin in Tel Aviv. Nach palästinensischen Medienberichten wurden bei Razzien weitere Hamas-Führer im Westjordanland festgenommen. Als Reaktion auf die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA vor einer Woche hatte der Hamas-Führer Ismail Hanija zu einem neuen Aufstand aufgerufen. Er forderte auch Anschläge im Westjordanland.

  • Konflikte

    Fr., 08.12.2017

    Hamas ruft zum Beginn von neuer Intifada auf

    Jerusalem (dpa) - Nach der umstrittenen Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat die radikal-islamische Hamas für heute zu einem neuen Palästinenseraufstand - einer Intifada - aufgerufen. Hamas-Chef Ismail Hanija forderte zur «Befreiung Jerusalems» auf. Israel hat seine Sicherheitskräfte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, weil nach den Freitagsgebeten Unruhen befürchtet werden. Angesichts der Sorge vor einem Gewaltausbruch in der Region ist für heute eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates angesetzt.

  • Konflikte

    Fr., 08.12.2017

    Hamas ruft für heute zum Beginn neuer Intifada auf

    Jerusalem (dpa) - Nach der umstrittenen Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat die radikal-islamische Hamas für heute zu einem neuen Palästinenseraufstand aufgerufen. Hamas-Chef Ismail Hanija forderte zur «Befreiung Jerusalems» auf. Israel hat seine Sicherheitskräfte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, weil nach den Freitagsgebeten neue Unruhen befürchtet werden. Wegen der Sorge vor einem neuen Gewaltausbruch in der Region ist für heute auch eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates angesetzt.

  • Nahost-Konflikt

    Do., 07.12.2017

    Hamas ruft nach Trump-Erklärung zur Intifada auf

    Palästinenser protestieren in Gaza gegen die Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

    Mit seinem historischen Alleingang in der Jerusalem-Frage hat US-Präsident Trump die Nahost-Region in Aufruhr versetzt. Die Hamas ruft zu einem dritten Palästinenseraufstand (Intifada) auf. Bei ersten Zusammenstößen werden zahlreiche Palästinenser verletzt.

  • Menschen vor Ort

    Do., 07.12.2017

    Schwieriges Jerusalem: emotional, religiös, geschichtlich

    Gläubige Juden an der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem.

    Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA fluchen die Palästinenser - die Israelis zeigen Genugtuung. Die Heilige Stadt war immer schon der sensibelste Punkt im Streit zwischen beiden Völkern.

  • Konflikte

    Do., 07.12.2017

    Hamas-Chef ruft nach US-Erklärung zu neuem Aufstand auf

    Gaza (dpa) - Die radikal-islamische Hamas hat zu einem neuen Palästinenseraufstand gegen Israel aufgerufen. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump komme einer «Kriegserklärung gegen die Palästinenser» gleich, sagte Hamas-Chef Ismail Hanija. Morgen müsse die «Intifada zur Befreiung Jerusalems» beginnen, forderte der Chef der bisher im Gazastreifen herrschenden Organisation. Er forderte zudem die Autonomiebehörde auf, alle Friedensbemühungen mit Israel einzustellen.

  • Konflikte

    Mi., 06.12.2017

    Hamas-Chef Hanija ruft zu neuem Palästinenseraufstand auf

    Gaza (dpa) - Als Antwort auf eine amerikanische Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels hat die Hamas zu einem neuen Palästinenseraufstand aufgerufen. Ismail Hanija, Chef der bisher im Gazastreifen herrschenden Organisation, nannte die Auswirkungen der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump unkalkulierbar. Hanija rief den Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas dazu auf, das Ende des Friedensprozesses mit Israel zu erklären und jegliche Sicherheitszusammenarbeit zu beenden. Trump will seine Entscheidung heute bekanntgeben.

  • Konflikte

    Do., 12.10.2017

    Hamas-Chef: Abkommen über Versöhnung mit Fatah erreicht

    Kairo (dpa) - Die beiden rivalisierenden Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah haben sich in Kairo auf ein Abkommen zur Versöhnung verständigt. Das teilte Hamas-Chef Ismail Hanija mit. Bei den Gesprächen unter Vermittlung Ägyptens war es darum gegangen, den seit 2007 von der Hamas beherrschten Gaza-Streifen unter die Kontrolle der Palästinensischen Regierung von Mahmud Abbas zu stellen. Abbas regiert in dem von Israel besetzten Westjordanland. Die radikalislamische Hamas wird von den USA und der EU als Terrorgruppe eingestuft. Die Abbas-Regierung ist international anerkannt.