„Julian Schnabel“: Privat
„Julian Schnabel – A Private Portrait“

Wie in vielen dokumentarischen Porträts findet man auch in „Julian Schnabel – A Private Portrait“ nur Lobpreisungen und Huldigungen über den Künstler, der in den 80er Jahren als Enfant terrible der New Yorker Kunstszene parallel zu Jeff Koons und im Umkreis von Andy Warhol seine Karriere begann. 

Freitag, 12.01.2018, 11:01 Uhr

Der Künstler bei der Arbeit
Der Künstler bei der Arbeit Foto: Porfirio Munoz

Der Mann ist ein begnadeter Selbstdarsteller und Freigeist, der gern im Schlafanzug auftritt, mit seinen Scherbengemälden originelle Kunstwerke schuf und auch im Film mit dem Oscar-nominierten Drama „Schmetterling und Taucherglocke“ (mit Mathieu Amalric) Spuren hinterließ.

Regisseur und Drehbuchautor Pappi Corsicato („Die schwarzen Löcher“, „Chimera“), ein enger Freund, holte als Zeitzeugen unter anderem Emmanuelle Seigner, Al Pacino, Willem Dafoe, Jean-Michel Basquiat, Jeff Koons , Laurie Anderson, Bono und Hector Babenco vor die Kamera.

Wer nach New York kommt, findet Schnabel in seinem im venezianischen Stil gebauten Palazzo Chuppi, der pinkfarben angemalt ist. Kaum zu verfehlen.

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