Wilder Stadtbewohner
Füchse nicht gezielt anfüttern

Oft suchen Füchse in Wohngebieten nach Nahrung. Dem Menschen werden sie dabei in der Regel nicht gefährlich. Extra Futter anbieten sollte man ihnen trotzdem nicht. Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten erklärt warum.

Dienstag, 04.12.2018, 16:12 Uhr aktualisiert: 04.12.2018, 16:16 Uhr
Füchse werden am besten nicht durch Futter angelockt. Kommt es zu Beschwerden, kann den Tieren der Abschuss drohen. Foto: Alexander Heinl

Hamburg (dpa/tmn) - Füchse sind schon lange nicht mehr so scheu, wie sie einmal waren. Immer öfter werden sie mitten in der Stadt gesichtet. Deshalb sollten Anwohner unbedingt vermeiden, die Tiere gezielt anzufüttern.

Füchse gewöhnen sich schnell daran, dass in Siedlungen in Menschennähe keine Gefahr droht, warnt die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Aufpassen sollte man auch bei Katzenfutter auf der Terrasse, Müllsäcken am Gartenzaun sowie Komposthaufen. Die Angst vor Angriffen oder Krankheiten ist zwar in der Regel unbegründet, doch einige Menschen fühlen sich in der Anwesenheit der Tiere äußerst unwohl. Bei Beschwerden droht den Tieren der Fang oder gar Abschuss.

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