Große Münster-Serie: 2009 wird Markus Lewe Oberbürgermeister
Der Kommunikator

Münster -

Die Dienstagsserie zur Entwicklung Münsters seit dem Stadtjubiläum hat das Jahr 2009 erreicht. In diesem Jahr wird Markus Lewe (CDU) Oberbürgermeister. Bis heute ist er Münsters Stadtoberhaupt.

Dienstag, 23.10.2018, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 23.10.2018, 08:00 Uhr
Der SPD-Kandidat Wolfgang Heuer (2.v.r.) gratuliert Markus Lewe nach der Oberbürgermeisterwahl zum Sieg. Später macht Heuer als Ordnungs- und Personaldezernent Karriere unter Lewe. Foto: Matthias Ahlke

„Wir öffnen die Türen des Rathauses ganz weit.“ Dieser Satz trifft wie kaum ein anderer das Amtsverständnis von Markus Lewe ( CDU ), der 2009 zum Oberbürgermeister gewählt wird. Mit 49,5 Prozent der Stimmen setzt er sich gegen den SPD-Kandidaten Wolfgang Heuer durch, der es auf 45,4 Prozent bringt. Auch wenn Lewe die 50-Prozent-Marke verpasst, bleibt ihm eine Stichwahl erspart.

Zu den Besonderheiten der Kommunalwahl 2009 gehört, dass die schwarz-gelbe Landesregierung zuvor den zweiten Wahlgang abgeschafft hat. Als Lewe 2015 ein zweites Mal antrifft, hat die neue, SPD-geführte Landesregierung die Stichwahl wieder eingeführt. Der amtierende Oberbürgermeister kann trotzdem auf die Stichwahl verzichten, weil er im ersten Anlauf die absolute Mehrheit der Stimmen (50,6 Prozent) erreicht. 

Frei von Eitelkeit

Interessanterweise macht Heuer, Lewes Kontrahent 2009, anschließend unter Lewe Karriere. Der vormalige SPD-Fraktionschef wird 2011 zum Ordnungs- und Personaldezernenten gewählt und zieht damit in die Chefetage des Rathauses ein. 

Auch an anderer Stelle zeigt sich, dass Lewe nicht nachtragend ist. Der Hiltruper CDU-Politiker Stefan Leschniok organisiert 2012 den Widerstand gegen die vom Oberbürgermeister favorisierte Umbenennung des Hindenburgplatzes in Schlossplatz. Leschniok unterliegt beim Bürgerentscheid. Trotzdem verschwindet der Hiltruper nicht in der Versenkung, sondern begrüßt schon kurze Zeit danach seinen Widersacher unüberhörbar auf Parteiversammlungen mit „Lieber Markus“. 2014 erhält Leschniok ein Ratsmandat und wird ordnungspolitischer Sprecher der CDU.

Im politischen Alltag ist Lewe weitgehend frei von Eitelkeit. So unterstützt der Oberbürgermeister leidenschaftlich die an der Universität Münster entwickelte Idee eines Musikcampus, unter anderem bestehend aus der städtischen Musikschule und der universitären Musikhochschule. Der Oberbürgermeister ist begeistert, obwohl er weiß, dass die Universität und nicht die Stadt bei dem Projekt die erste Geige spielt.

Quereinsteiger mit Durchsetzungskraft

Lewe tritt als münsterische Stadtoberhaupt die Nachfolge von Berthold Tillmann an, mit dem er das CDU-Parteibuch teilt, ansonsten aber nicht viel. Für Tillmann ist der Oberbürgermeister-Posten praktisch der Höhepunkt einer lupenreinen Verwaltungskarriere bei der Stadt Münster. Wäre nicht in den 1990er Jahren das Amt des Oberbürgermeisters mit dem des Oberstadtdirektors verschmolzen, so hätte Tillmann Letzteres angestrebt.

Lewe indes steht eher in der Tradition eines ehrenamtlichen Oberbürgermeisters nach dem Vorbild von Jörg Twenhöven (1984 bis 1994). Als Kirchenbediensteter ist Lewe an der Spitze der Stadtverwaltung ein Quereinsteiger. In der münsterischen CDU hat er es bis zum Kreisvorsitzenden geschafft und erhebt in dieser Funktion auch Ansprüche auf eine Nominierung als Oberbürgermeister-Kandidat. 

Seine vielfältigen Beziehungen helfen ihm, sich gegenüber dem CDU-internen Mitbewerber Karl Janssen durchzusetzen. Bei der entscheidenden Mitgliederversammlung 2008 tragen altgediente CDU-Vertreter in ihren Plädoyers pro Lewe so dick auf, dass es peinlich wirkt. 

Realität und Spielregeln

Lewe ist vom ersten Tag seiner Amtszeit davon überzeugt, dass in Zeiten der Schwarmintelligenz und der sozialen Medien politische Konzepte nicht allein an ihrer Qualität gemessen werden, sondern auch an ihrer öffentlichen Akzeptanz.

Zu seinen ersten Taten gehört die Einführung des Bürgerhaushalts. Lewe strebt eine breite Debatte an und erhofft sich aus der Bürgerschaft Impulse zum sinnvollen Einsatz des Steuergeldes. Doch die Realität holt ihn ein. Die Diskussion bleibt im Symbolischen und im Klein-Klein stecken, die Finanzpolitiker der Ratsparteien stimmen artig dem Bürgerhaushalt zu, zeigen aber kein Interesse. Das Projekt verläuft im Sande. 

Auch das Hafenforum, bei dem öffentlich über die Zukunft des Hafenquartiers diskutiert werden soll, offenbart dieses Dilemma. Lewe verspricht sich davon ein wachsendes Verständnis für den städtebaulichen Wandel im Quartier. Der mächtige Stadtdirektor Hartwig Schultheiß indes gibt den Grundstückeigentümern und Investoren am Hafen das Signal, dass ein signifikanter Einfluss auf die angestrebten Bauvorhaben nicht zu erwarten sei. Das Hafenforum zeigt kaum Wirkung, weil Lewe und Schultheiß nicht die Spielregeln festgelegt haben.

Ohnehin leidet Lewe in den sieben Jahren seiner Zusammenarbeit mit Schultheiß darunter, dass dieser den Oberbürgermeister nie so richtig als Vorgesetzten akzeptiert. 

Was Münster im vergangenen Vierteljahrhundert bewegte

1/25
  • 1993

    1993: 1200-Jahr-Feier. Ob sich diese Schüler des Hittorf-Gymnasiums wieder erkennen? Auf diesem Foto aus dem Jahr 1993 werben sie für den Schülerfotowettbewerb. In der Hand halten sie das offizielle Logo des Stadtjubiläums, der zugleich auch das Thema des Wettbewerbs darstellt.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 1994: Marion Tüns wird Oberbürgermeisterin. Der frühere Oberbürgermeister Jörg Twenhöven (vorne, v.r.) und Oberstadtdirektor Tilman Pünder blicken nicht gerade begeistert, als Marion Tüns erstmals die Oberbürgermeister-Kette trägt. Jubeln indes kann die grüne Bürgermeisterin Barbara Schlemann (vorne, l.), neben ihr die CDU-Politikerin Hildegard Graf.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 1995: Streit um Madonna im Südpark. Die Künstlerin Emmy Feldmann hat jene Schutzmantelmadonna, deren Aufstellung in Münster zum Politikum wir, geschaffen

    Foto: Ahlke
  • 1996: Bürgerentscheid stoppt Gesamtschule. Ausgiebig feiern der CDU-Fraktionschef Werner Stolz (vorne, v.l.) sowie die Elternvertreter Eleonore Heyne, Thomas Gruschka und Renate Spitzner ihren Sieg beim Bürgerentscheid. Die Haupt- und die Realschule im Ostviertel bleiben bestehen.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 1997: Skulptur-Projekte erleben Durchbruch. Nicht kleckern, sondern klotzen, heißt bei den Skulptur-Projekten 1997 die Devise. Die gut besuchte Eröffnungsveranstaltung vermittelt  einen ersten Vorgeschmack auf die gewachsene Bedeutung der Ausstellung.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 1998: 350 Jahre Westfälischer Friede. Die Jubiläumsfeier in Osnabrück und Münster beschert den beiden Städten eine sicherlich einmalige Dichte an politischer Prominenz. Nie zuvor und nie danach gab es in der jüngeren Geschichte der Stadt Münster einen solchen Auflauf von europäischen Staatsoberhäuptern wie bei der Eröffnung der Europaratsausstellung zum Westfälischen Frieden im Landesmuseum am Domplatz.

    Foto: Presseamt Stadt Münster
  • 1999: Berthold Tillmann wird Oberbürgermeister. Berthold Tillmanns Erfolg am Wahlabend 1999 ist so überwältigend, dass ihm seine Frau Cornelia Bergmann überschwänglich in die Arme fällt. Deutlich lässt der Herausforderer die Amtsinhaberin Marion Tüns hinter sich.

    Foto: Ahlke
  • 2000: Gericht kippt Preußen-Park. Im Modell gab es das ECE-Einkaufszentrum und das neue Stadion bereits. Doch daraus wurde nichts. Zur Orientierung: Im Vordergrund verläuft die Hammer Straße, im Hintergrund sind die Hochhäuser von Berg Fidel zu sehen

    Foto: Ahlke
  • 2001: Konzept für dezentrale Flüchtlingsunterbringung. 2008, also sieben Jahre nach dem Beginn des Konzepts, zeichnet der damalige NRW-Integrationsminister Armin Laschet (v.l.) das münsterische Flüchtlingskonzept aus. Projektleiter Jochen Köhnke und Sypros Marinos, Vorsitzender des Ausländerbeirates, nehmen die Urkunde entgegen.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2002: Nein zur Stadtwerke-Teilprivatisierung. Otto Meyer und Marion Tüns (vorne, v.l.) werden nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid bejubelt. 2002 werden die Münsteraner an die Urnen gerufen, um die Frage zu beantworten, ob die Stadt Münster die alleinige Eigentümerin der Stadtwerke Münster bleiben soll. Die Antwort beim Bürgerentscheid ist eindeutig: 65,4 Prozent der Wähler stimmen dem zu, nur 34,6 Prozent sind für die von der CDU-Alleinregierung geplante Teilprivatisierung des Versorgungsunternehmens. 

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2003: Müllaufbereitungsanlage am Start. In Coerde wird die MBRA eröffnet. Die vier Buchstaben stehen für Mechanisch-Biologische Restmüll-Aufbereitungsanlage. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit der Landesregierung in Düsseldorf setzt die Stadt Münster ein Abfallkonzept um, das ohne eine Müllverbrennungsanlage auskommt. 

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2004: Tiefgarage Ludgeriplatz scheitert. Der Ludgeriplatz, hier ein Foto aus dem Jahr 2001, ist ein kompliziertes Gebilde. Wo soll man hier eine Tiefgarage bauen, fragen sich 2004 viele Münsteraner. Am Ende scheitert das Projekt.

    Foto: Oliver Werner
  • 2005: Pläne für Kanalausbau werden vorgestellt. Als 2017 die Behelfsbrücke, die während des Baus der neuen Schillerstraßen-Brücke erforderlich, wieder abtransportiert wird, liegt die erste öffentliche Präsentation der Ausbaupläne bereits zwölf Jahre zurück.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2006: Münster-Arkaden eröffnet. Von der Rothenburg bis zur Ludgeristraße führt ein Verbindungsweg lang durch die Münster-Arkaden. Seit der Eröffnung 2006 ist das Einkaufszentrum aus der Innenstadt nicht mehr wegzudenken.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • 2007: Südbad schließt. Die Adresse Inselbogen 36 ist derzeit eine Brachfläche. Bis 2007 hat hier das Südbad gestanden. Zwischenzeitlich ist geplant, das Grundstück mit Wohnungen zu bebauen, wozu sich die Kommunalpolitiker aber nicht durchringen können. Zugleich aber werden die verschiedenen, bislang ins Auge gefassten Pläne zum Bau eines neuen Südbades nicht umgesetzt, so dass der Inselbogen 36 seit gut einem Jahrzehnt irgendwo zwischen Baum und Borke vor sich hin dümpelt.

    Foto: Ahlke
  • 2008: Münsteraner erteilen dem Bau einer Musikhalle per Bürgerentscheid eine Absage. Mit einer Aufführung der Carmina Burana vor dem Schloss hatten die Musikhallenfreunde noch für ein „Nein“ geworben – vergeblich. 

    Foto: pia
  • 2009: Markus Lewe wird Oberbürgermeister. Der SPD-Kandidat Wolfgang Heuer (2.v.r.) gratuliert Markus Lewe nach der Oberbürgermeisterwahl zum Sieg. Später macht Heuer als Ordnungs- und Personaldezernent Karriere unter Lewe.

    Foto: Ahlke
  • 2010: Städtebaupreis für die Stubengasse. Unter den vielen Preisen, die Münster schon gewonnen hat, fällt der Deutsche Städtebaupreis im Jahr 2010 kaum auf. Auch wenn der Preis allenfalls in Fachkreisen bekannt ist, so wird mit ihm ein städtebaulicher Wandel dokumentiert, der in Münster sehr wohl eine breite Wirkung erzielt hat. 

    Foto: Oliver Werner
  • 2011: Forensische Klinik geht in Betrieb. Nur selten ist das Tor der forensischen Klinik in Amelsbüren so seit offen wie am Tag der Offenen Tür 2011. Kurze Zeit später kommen die ersten Patienten.

    Foto: Oliver Werner
  • 2012: Abschied vom Namen Hindenburg. Beim Bürgerentscheid 2012, dem vierten überhaupt, setzen sich nicht die Ja-Stimmen durch, sondern die Nein-Stimmen. Und das auch ziemlich deutlich: 59,4 Prozent der Münsteraner entscheiden sich dafür, dass der frühere Hindenburgplatz seinen neuen Namen Schlossplatz behalten und nicht zum alten Namen zurückkehren soll.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2013: Abzug der letzten britischen Soldaten. Über Jahrzehnte hinweg sind britische Soldaten in Münster, hier eine Parade auf dem Domplatz, ein vertrauter Anblick. 2013 aber verlassen die letzten Truppenteile die Stadt.

    Foto: Oliver Werner
  • 2014: Münster wäscht auf 300.000 Einwohner. Stefanie Luik über den Dächern von Münster. Im November 2014 wird die Studentin als 300 000. Münsteranerin begrüßt. Die junge Frau aus Reutlingen ist das Gesicht eines anhaltenden Bevölkerungswachstums in Münster.

    Foto: Oliver Werner
  • 2015: Hängepartie an der Umgehungsstraße endet. 2015 passiert das, womit niemand mehr gerechnet hat: Es erfolgt der erste Spatenstich für den vierspurigen Ausbau der Umgehungsstraße, dritter Bauabschnitt. Der jahrzehntelange Vorlauf für diesen umstrittenen Straßenbau beschert Münster einen außergewöhnlichen Superlativ: 31 Jahre lang, von 1986 ist 2017, ist die Bürgerinitiative St. Mauritz aktiv, um eben diesen Ausbau zu verhindern.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2016: Das Aus für verkaufsoffene Sonntage. Auf diesen Moment haben sie hingearbeitet (vorne, v.l.): Die Pfarrer Martin Mustroph und Jens Dechow, Bernd Bajohr von der Gewerkschaft Verdi und Jochen Lüken, Personalratsvorsitzende der Stadt Münster, feiern den erfolgreichen Bürgerentscheid.

    Foto: Oliver Werner
  • 2017: Hauptbahnhof wird neu eröffnet. Riesig ist der Andrang als der neue Hauptbahnhof im Juni 2017 feierlich eröffnet wird. Das Gebäude kommt gut an. 

    Foto: Oliver Werner

Ein Kommunikator, kein Manager

Gleichwohl sorgt Markus Lewe mit seinem unbestreitbaren kommunikativen Geschickt dafür, Schaden von der Stadt abzuwenden. Beim Starkregen im Juli 2014 und der Amokfahrt im April 2018 sorgt er maßgeblich dafür, dass die Stimmung in der Stadt nicht kippt und die Krisen gemeistert werden.

Als in der zweiten Jahreshälfte 2015 Tausende Flüchtlinge nach Münster kommen,  trägt er entscheidend dazu bei, dass keine ausländerfeindlichen Ressentiments in der Stadt aufkommen. Dies gilt besonders für die Stadtteile Gievenbeck und Gremmendorf. Die dortigen, zuvor von den britischen Streitkräften geräumten Kasernen bilden das Rückgrat bei der Versorgung und Unterbringung. 

In anderer Hinsicht entpuppen sich die Kasernen als ein echtes Problem in der Karriere des Oberbürgermeisters. Bei den jahrelangen Verhandlungen mit dem Bund zum Ankauf der insgesamt 75 Hektar großen Fläche, die in neue Wohnquartiere umgewandelt werden soll, tut sich Lewe schwer. Er ist ein Kommunikator, kein Manager. Lewe braucht sechs Jahre, um nach der Konversionsvereinbarung im Jahr 2012 auch tatsächlich den Grundstückskauf unter Dach und Fach zu bringen, dann aber auch mit einem guten Ergebnis.

Kein Ende in Sicht

Kontinuierlich wächst unterdessen sein politisches Netzwerk, und zwar weit über die Grenzen Münsters hinaus. Als die nordrhein-westfälische CDU 2017 zum Parteitag nach Münster einlädt, sitzt Lewe direkt neben der Kanzlerin. Der Deutsche Städtetag wählt ihn im gleichen Jahr zum Präsidenten. Spätestens jetzt ist er auch in den überregionalen Medien ein gern gesehener Gast. Kritiker wenden ein, dass der Oberbürgermeister bundesweit über Probleme referiere, die auch in seiner Heimatstadt noch nicht gelöst seien. 

Das Bad in der Menge ist für ihn Lust, nicht Last. Markus Lewe liebt es, Hände zu schütteln. Sei es im Rathaus, auf der Straße oder auf großen Konferenzen. Inzwischen schüttelt er auch außerhalb Münsters so viele Hände, dass mancher Münsteraner meint, Lewes Karriere werde nicht in Münster und auch nicht als Oberbürgermeister enden.

Zum Thema

Die komplette Serie wird Anfang 2019 als Taschenbuch erscheinen

...
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6138217?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
Polizei sucht geistig behinderten Jugendlichen
Vermisst: Polizei sucht geistig behinderten Jugendlichen
Nachrichten-Ticker