Wilsberg-Dreharbeiten
Zwei neue Fälle für den Privatdetektiv

Münster -

Brandneuer Krimi-Stoff: Privatdetektiv Wilsberg ermittelt in zwei neuen Fällen der ZDF-Krimireihe. Die Dreharbeiten sind bereits in vollem Gange. Und auch die Titel der neuen Streifen sind schon bekannt. 

Donnerstag, 22.03.2018, 19:28 Uhr aktualisiert: 22.03.2018, 20:07 Uhr
"Wilsberg - Gottes Werk und Satans Kohle": Schwester Christa (Inka Friedrich, l.), Georg Wilsberg (Leonard Lansink), Schwester Gudula (Katharina Blaschke). Foto: Thomas Kost/ZDF

„Minus 196°“ und „Gottes Werk und Satans Kohle“ heißen die zwei neuen Teile der ZDF-Krimireihe „ Wilsberg “. Dafür steht Wilsberg-Darsteller Leonard Lansink zurzeit unter anderem in Münster und Köln vor der Kamera. Mit dabei ist auch das bewährte Schauspieler-Ensemble um Oliver Korittke, Ina Paule Klink, Rita Russek und Roland Jankowsky .

Die Ermittlungen in einem münsterischen Kloster beschäftigen Privatdetektiv Wilsberg in „Gottes Werk und Satans Kohle“ (Drehbuch: David Ungureit). Die Ordensschwestern Christa und Helena brauchen seine Hilfe. Schwester Christa, die sich um die Finanzen des Klosters kümmert, hat an der Börse investiert. 1,5 Millionen Euro sind dabei herumgekommen - doch die sind gestohlen worden. Wilsberg quartiert sich im Kloster ein und ermittelt. Die Klosterszenen hat das Team in der belgischen Provinz Lüttich gedreht, im Kloster Val-Dieu. Das teilt Schauspieler Roland Jankowsky auf der Facebookseite von Kommissar Overbeck mit. „Leider ist die Drehzeit im malerischen Kloster Val-Dieu schon wieder vorbei“, schrieb er vor ein paar Tagen und postete dazu Bilder vom Dreh.

Krimidrehorte vom Tatort und Wilsberg

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  • 2013 Münster Krimi - 0016

    Das Antiquariat Solder dient als Dreh- und Angelpunkt von Wilsberg.

    Foto: Markus Lehmann
  • Bei Wilsberg und im Tatort eignet sich der Aasee für dramatische Auftritte und um eine Leiche unter- und auftauchen zu lassen.

    Foto: Oliver Werner
  • Der Aaseitenweg ist auch ein bekannter Drehort.

    Foto: Peter Imkamp
  • Der Allwetterzoo diente dem Tatort-Team bereits als Drehort.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Auch der Alte Steinweg ist hin und wieder im Fernsehen zu sehen.

    Foto: Oliver Werner
  • Auch grüne Umgebung schützt im Film nicht vor Verbrechen.

    Foto: Julia Erdmann
  • Die Diözesanbibliothek diente bereits als Bankgebäude oder Firmenzentrale.

    Foto: Oliver Werner
  • Auch der Erbdrostenhof wurde schon zum Drehort.

    Foto: Markus Lehmann
  • Prinzipalmarkt und Lambertikirche sind stets untrügliche Zeichen dafür, dass auch wirklich in Münster gedreht wurde.

    Foto: Oliver Werner
  • Auch im LWL Museum am Domplatz haben die TV-Spürnasen schon ermittelt.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Die Steinbrücke, die am Spiekerhof über die Aa führt, war ebenfalls schon ein Drehort.

    Foto: Peter Imkamp
  • Wilsbergs Kumpel Ekki Thalkötter geht in "Münsters Finanzamt" seinen beruflichen Pflichten als Steuerprüfer nach.

    Foto: Annika Wienhölter
  • Der Stadthausturm spielte im Tatort und bei Wilsberg bereits zentrale Rollen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die Stubengasse war ebenfalls schon Drehort für Tatort und Wilsberg.

    Foto: Oliver Werner
  • Die Überwasserkirche rückt recht häufig ins Bild, unter anderem, weil Wilsberg "sein" Antiquariat direkt gegenüber hat.

    Foto: Oliver Werner
  • Der Prinzipalplatz von Münster ist immer ein Teil im Tatort und Wilsberg Krimi.

    Foto: Markus Lehmann
  • Auch von diesem Winkel aus wird der Prinzipalplatz gerne genutzt.

    Foto: Markus Lehmann
  • In Münsters Szene-Hafen ist Wilsbergs Patentochter als Rechtsanwältin tätig.

    Foto: Markus Lehmann
  • Der Friedensaal diente schon als Drehort für beide Krimis.

    Foto: Markus Lehmann
  • Das Amtsgericht musste in den älteren Wilsberg-Folgen als Stadtverwaltung herhalten.

    Foto: Markus Lehmann
  • Dieses Universitätsgebäude dient im Wilsberg als Polizeirevier.

    Foto: Markus Lehmann
  • Bei einem Tatort wurde der Hafen-Kran in einer Schluss-Szene verwendet.

    Foto: Markus Lehmann
  • Der alte Sitz des Aschendorff-Verlages diente im Tatort als eine Großbäckerei.

    Foto: Markus Lehmann
  • Im Bankhaus Lampe war im Tatort ein Priesterseminar untergebracht.

    Foto: Markus Lehmann
  • Auch die Redaktionszentrale der WN war schon Drehort für eine Wilsberg-Folge.

    Foto: Markus Lehmann
  • Das Universitätsschloss wird gerne als Drehort von beiden Münsterkrimis verwendet.

    Foto: Markus Lehmann
  • Der Domplatz ist ein gern genutzter Hintergrund für beide Krimis.

    Foto: Markus Lehmann

Leiche im Aasee

In der Episode mit dem Titel „Minus 196°“ wird Wilsbergs neue Klientin Britta Manzke, gespielt von Ann-Kristin Leo, tot aus dem Aasee geborgen. Und das, bevor er mehr über seinen Auftrag in Erfahrung bringen konnte. Die Kommissare Springer und Overbeck gehen von Selbstmord aus. Wilsberg bezweifelt das. Eine Frau, die den Krebs besiegt hat und sogar ihren sehnlichen Kinderwunsch verwirklichen konnte, bringt sich doch nicht um? 

Die Dreharbeiten zu beiden Filmen sollen laut ZDF voraussichtlich bis zum 15. Mai 2018 dauern. Derzeit wird in Köln gedreht. Vom 10. bis zum 13. April kommt das Team dann nach Münster, das teilte das ZDF auf Anfrage mit.

Szene-Bilder von Wilsberg-Dreharbeiten

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  • Junggesellenabschied in der Folge „In Treu und Glauben“ (2016) mit (v.l.) Trauzeuge Wilsberg (Leonard Lansink), Junggeselle Ekki (Oliver Korittke), Overbeck (Roland Jankowsky) und Ekkis Chef Grabowski (Vittorio Alfieri).

    Junggesellenabschied in der Folge „In Treu und Glauben“ (2016) mit (v.l.) Trauzeuge Wilsberg (Leonard Lansink), Junggeselle Ekki (Oliver Korittke), Overbeck (Roland Jankowsky) und Ekkis Chef Grabowski (Vittorio Alfieri).

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Szene aus der Folge „Gegen den Strom" (2013) mit Overbeck (Roland Jankowsky, hinten l.) Anna Springer (Rita Russek) Ekki (Oliver Korittke) Wilsberg (Leonard Lansink).

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Szenenfoto aus "Gefahr in Verzug" (2010): Overbeck (Roland Jankowsky) gibt der Reporterin des Lokalfernsehens (Nazan Gökdemir) ein Interview.

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Folge „Hengstparade (2013): Ekki (Oliver Korittke) bandelt mit der attraktiven Leonie (Julia Kelz) bei einem Fortbildungsseminar zum Thema "Sexismus im Büroalltag" an.

    Foto: ZDF/Thomas Kost
  • Folge „Hengstparade (2013) mit Nikola Füsting (Susanna Simon, r.) will Wilsberg (Leonard Lansink, 2.v.l.), Ekki (Oliver Korittke) und Alex (Ina Paule Klink) von ihrem Gestüt jagen.

    Foto: ZDF/Thomas Kost
  • Folge „Die Bielefeld-Verschwörung“ (2012) in alter Besetzung mit Manni (Heinrich Schafmeister, r.), Wilsberg (Leonard Lansink, M.) und Ekki (Oliver Korittke), die einen Verdächtigen während einer Beerdigung beschatten.

    Foto: ZDF/Thomas Kost
  • Folge „Treuetest“ (2013): Alex (Ina Paule Klink) stellt Wilsberg (Leonard Lansink, Mi.) ihrem neuen Freund Jan Faber (Roman Knizka) vor.

    Foto: ZDF/Thomas Kost
  • Szenenfoto aus dem Film "Gefahr in Verzug" (2010): Einige Szenen wurden am Newsdesk der Westfälischen Nachrichten gedreht. Der zwielichtige Journalist Ingo Peters (Thomas Dannemann, r.) leugnet die Bekannschaft mit einer Ermordeten. Wilsberg (Leonard Lansink, l.) wird Zeuge seiner Verhaftung.

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Aus der Folge „Bauch, Beine, Po“ (2015): Georg Wilsberg (Leonard Lansink) mit Dr. Dorith Magunsky (Rebecca Immanuel).

    Foto: ZDF/Thomas Kost
  • Ein Gepsräch zwischen Georg Wilsberg (Leonard Lansink, l.) Sonja Conrad (Jasmin Lord) und Ekki (Oliver Korittke) in der Folge „90-60-90“.

    Foto: ZDF/Thomas Kost
  • Ertappt in der Folge „Essen auf Rädern" (2013 - v.l.): Marvin Berg (Vladimir Burlakov), Alex (Ina Paule Klink), Ekki (Oliver Korittke), Georg Wilsberg (Leonard Lansink) und Overbeck (Roland Jankowsky).

    Foto: ZDF/Thomas Kost
  • Folge „Nackt im Netz“ (2014): Alex (Ina Paule Klink) hat ein pikantes Problem, bei der Unterredung mit Wilsberg (Leonard Lansink, Mi.) will sie Ekki (Oliver Korittke) nicht dabei haben.

    Foto: Thomas Kost (ZDF)
  • Folge „Misswahl“ (2007): Wilsberg (Leonard Lansink) mit den Teilnehmerinnen der Misswahl, flankiert von den Gegenspielerinnen Margo (r. Katja Rosin) und Rebecca (l. Vijessna Ferkic).

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Folge "Tote Hose"(2011): In dieser Szene bedankt sich Overbeck (Roland Jankowsky, li.) kleinlaut bei Wilsberg (Leonard Lansink).

    Foto: ZDF / Thomas Kost
  • Krisensitzung in der Folge „Filmriss“ (2008): Steuerprüfer Ekki Talkötter (Oliver Korittke, l.) sitzt in U-Haft. Er soll im Vollrausch eine Prostituierte umgebracht haben. Detektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink, M.) und Ekkis Anwalt Markus Faber (Philipp Moog) überlegen, was zu tun ist.

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Szenenfoto aus „Gefahr in Verzug" (2010) mit Alex (Ina Paule Klink) und Wilsberg (Leonard Lansink).

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Gruppenbild aus „Gefahr in Verzug" (2010 ) mit (v.l.) Ekki Talkötter (Oliver Korittke), Georg Wilsberg (Leonard Lansink), Anna Springer (Rita Russek) und Alex Holtkamp (Ina Paule Klink).

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Overbeck (Roland Jankowsky) ist in „Gefahr in Verzug" (2010) ganz in seinem Element: Er will Johanna Landau (Finja Martens), die Tochter seines obersten Chefs, mit seinem Wissen beeindrucken.

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Wilsberg (Leonard Lansink) konfrontiert einen Zeugen in „Gefahr in Verzug" (2010) mit seinen Ermittlungsergebnissen.

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Szene aus „Mundtot" (2014) mit Ekki (Oliver Korittke, l.), Anna Springer (Rita Russek, M.) und Overbeck (Roland Jankowsky).

    Foto: Thomas Kost / ZDF
  • Folge „Mord und Beton“ (2016): Georg Wilsberg (Leonard Lansink) unter falscher Identität als finanzstarker Investor.

    Foto: Thomas Kost/ZDF
  • In der Folge „Mundtot“ (2014) nimmt Overbeck (Roland Jankowsky, 2.v.l.) Ekki (Oliver Korittke) fest.

    Foto: Thomas Kost / ZDF
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