Tiroler Frühschoppen feiert gelungenes Debüt
Klobnstoana Musikanten ließen‘s zünftig krachen

Ascheberg -

Mit dem ersten Tiroler Frühschoppen hat die Kolpingsfamilie Ascheberg einen Volltreffer gelandet. Denn die Klobnstoana Musikanten verstand es zu begeistern – musikalisch wie auch mit so manchem Schmankerl.

Montag, 25.03.2019, 16:04 Uhr aktualisiert: 27.03.2019, 17:14 Uhr
Fröhlich entspannte Stimmung herrschte beim Tiroler Frühschoppen. Dafür sorgte die Österreicher Kapelle „Klobnstoana“ mit zünftiger Musik und Schmankerln. Foto: Tina Nitsche

War das eine Gaudi! Der erste Tiroler Frühschoppen am Sonntag in Ascheberg hatte es in sich. Die Kolpingsfamilie Ascheberg landete mit ihrer Debütveranstaltung direkt einen Volltreffer. Bereits direkt zu Beginn bebten die Bretter, und die Gäste tanzten auf den Tisch. Denn noch bevor der offizielle Startschuss fiel, brachte der Kolpingspielmannszug Ascheberg die Besucher mit seiner Tiroler Nationalhymne von null auf hundert.

Dann ließ es die Österreicher Musikkapelle „Klobnstoana“ direkt krachen. Und dabei konnte so mancher noch etwas lernen. Denn wie eigentlich spielt man ein Schimmelklavier freihändig? Ganz einfach: Mit runtergelassenen Hosen. Logisch, dass bei solchen Einlagen auch die Lachmuskeln strapaziert wurden. „Klobnstoana“ verstand es zu begeistern – musikalisch wie auch mit dem ein oder anderen Schmankerl.

Dass die „Tiroler“ ihre Musik „nur“ als Hobby bestreiten, merkte ihnen niemand an. Selbst der Ascheberger Kapellmeister Manni Hölscher war angesichts des musikalischen Facettenreichtums voll des Lobes. „Daumen hoch – das ist der Hammer.“ Dieser Meinung waren auch die Gäste. Der Tenor lautete auch: „Hut ab, was die Kolpingsfamilie aus dem Ärmel gezaubert und an Arbeit geleistet hat“.

Tiroler Frühschoppen in Ascheberg

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In der Tat, die Kolpingmitglieder mussten ohne viel Schlaf auskommen, denn sie bestritten nicht nur den Tiroler Frühschoppen, sondern am Samstagabend bereits die legendäre Aprés-Ski Party. Die Folge: Nachts mussten die Ärmel für den kompletten Umbau hochgekrempelt werden. „Und da kann ich unseren vielen Helfern, dieser Wahnsinns-Band, die uns ja auch schon am Samstagabend unterhalten hat, dem Reisebüro Meimberg dem Team Frenking und all den anderen Unterstützern nur danken“, so Kolping-Vorstandsmitglied Sascha Klaverkamp. Ohne diese Hilfe hätte die Veranstaltung nicht gestemmt werden können.

Die vielen Besucher waren restlos begeistert. Denn der Frühschoppen etwas Besonderes: Locker, dank spontaner Einlagen wie der Auftritt von Martin „Boat“ Weiß mit der Band, und mehr als unterhaltsam. Zugaben wurden ohne Ende gefordert. Eine Wiederholung dieser spektakulären Gaudi ist, zumindest wenn es nach den Gästen geht, ausdrücklich erwünscht.

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