Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt
Starke Gemeinschaft erleben

Ottmarsbocholt -

Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt ist ein quicklebendiger Verein, der seinen Mitgliedern Gemeinschaft spendet. Das wurde auch zum Kolpinggedenktag deutlich.

Mittwoch, 12.12.2018, 11:42 Uhr
Gemeinsam mit Pfarrer Klemens Schneider (r.) bedankte sich Teamsprecher Michael Diepenbrock (2.v.l.) bei den Geehrten für die jahrzehntelange Treue zur Kolpingfamilie. Foto: Kolping

Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt feierte den Kolpinggedenktag – und mit 65 Teilnehmern war die Veranstaltung wieder hervorragend besucht. Nach dem Gottesdienst trafen sich die Mitglieder im Pfarrheim St. Urban. Nach einer kurzen Begrüßung mit einem Zitat von Adolph Kolping wurde das Abendessen eröffnet. Kleine Schnitzel wurden bei der örtlichen Gastronomie bestellt, die restlichen Beilagen und Nachtische wurden von den Mitgliedern getreu dem Motto „Einer für Alle, alle für Einen“ zu einem schönen Buffet aufgebaut.

Im Anschluss daran hielt Stephan Kowoll, Geschäftsführer der Kolping Recycling GmbH, der eigens aus Fulda angereist war, einen Vortag über die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Altkleidern, aus dem deutlich hervorging, dass die Weiterverwendung von Altkleidern ökologisch nicht nur sinnvoll sondern auch sehr wichtig ist, heißt es in der Pressemitteilung.

Für die langjährige Treue zur Kolpingsfamilie wurden Mitglieder geehrt. Neben zwei 25-jährigen, jeweils einem 40- und 50-jährigen Jubiläum konnten mit Josef Volbracht, Josef Heitkötter, Baldur Nentwig, Leonhard Spiller und Gerhard Peter gleich fünf 60-jährige Mitgliedschaften gefeiert werden. Auch vier Neumitglieder begrüßte die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt in ihren Reihen.

Teamsprecher und Kassierer Michael Diepenbrock blickte kurz auf das Jahr 2018 zurück, und gab einen ersten Ausblick auf das wie immer vielfältige Programm der Kolpingsfamilie für das Jahr 2019, heißt es weiter. „Aufgrund vieler neu zu besetzender Vorstandsposten, die turnusgemäß frei werden, wird für das Jahr 2019 darüber hinaus in dem Zeitraum nach den Neuwahlen bei der Mitgliederversammlung im März eine Vorstandsklausur in Coesfeld geplant“, so Diepenbrock, heißt es in der Pressemitteilung. Neben der Aufteilung der zu erledigenden Aufgaben soll dort auch am Programm für das zweite Halbjahr 2019 gearbeitet werden, so dass die Vertreter der Kolpingsfamilie mit etwas „Fertigen in den Händen“ die Tagung verlassen.

Zum Abschluss des Gedenktages wurde den ehrenamtlichen Helfern noch für ihre Aktivitäten in den vergangenen Monaten gedankt, getreu den Worten von Adolph Kolping: „Was dem Einzelnen zu schwer wird oder woran er oft verzagt, das gedeiht ohne Mühe, wenn gemeinsame Kräfte, sich gegenseitig Stütze und Halt, dem Ziele zustreben“, heißt es in der Mitteilung der Kolpingsfamilie.

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