Cityfest: Großer Trubel und entspanntes Einkaufen in der Stadt
„Ein guter Ausgleich zum Internet“

Greven -

Im „Wildfang“-Modegeschäft von Heidi Bruch sind die stärksten Tage der Freitag. „Und manchmal der Montag“, sagt sie. Aber das ist nichts gegen den Trubel beim Cityfest. Gestern Nachmittag klingelte es in der Kasse und die Geschäftsführerin freute sich: „Das ist ein guter Ausgleich fürs Internet.“

Montag, 16.09.2019, 08:05 Uhr aktualisiert: 17.09.2019, 16:35 Uhr
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Cityfest, Flohmarkt, verkaufsoffener Sonntag. Das war eine gelungene Kombination. Johann-Christoph Ottenjann , Vorsitzender der Grevener Werbegemeinschaft, stand gegen 14 Uhr zufrieden am Neumarkt: „Die Stadt ist voll.“ Ein Blick auf die Wetter-App im Smartphone: „Und morgen soll es regnen.“

Zum Flohmarkt in der Alten Münsterstraße waren die Kinder teilweise schon um zehn Uhr gekommen. „Die lassen sich kaum bremsen“, meint Peter Hamelmann , Vorsitzender von Greven Marketing. Um elf Uhr war offizieller Start. Hamelmann: „Wir wollen das ja auch etwas koordinieren mit den üblichen Geschäftsöffnungszeiten.“

Auf dem Wilhelmsplatz wurden viele Attraktivitäten für Kinder geboten, aber auch lukullische Leckerbissen, etwa vom Stand des Ditib, der türkischen Gemeinde. Auf den Bühnen am Niederort und am Marktplatz sorgten Orchester und verschiedene Musiker für Unterhaltung.

Vom verkaufsoffenen Sonntag profitierte auch Bürgermeister Vennemeyer, dessen Anzug bei der feuchten Männertaufe am Samstag gelitten hatte: „Ich brauche einen neuen.“

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