Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius
213 219 Weizenkörner für ein Essen

Nordwalde -

Steine bemalen, Kettcar fahren und auf das „blaue Monster“ klettern: Vor allem für die jüngeren Besucher hatte das Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius einiges zu bieten. Aber auch die Erwachsenen kamen nicht zu kurz.

Freitag, 05.10.2018, 18:36 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 01.10.2018, 15:42 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 05.10.2018, 18:36 Uhr
34 Stände standen beim Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius für Jung und Alt bereit. Nicht nur die Pfarrgemeinde hatte das Fest vorbereitet, auch Kindergärten, Landjugend, Frauengemeinschaft oder Paramentengruppe beteiligten sich. Foto: Sigrid Terstegge

„Auf die Nordwalder kann man sich verlassen.“ Da sind sich Tobias Schmalbrock, Rene Stegemann und Stefan Averbeck einig. Die drei haben das Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius organisiert, das alle zwei Jahre stattfindet. Das Motto lautete dieses Mal „Gemeinschaft leben“. Am Sonntag lockte es nach dem Erntedankgottesdienst wieder zahlreiche Besucher an.

„Wir haben die unterschiedlichen Vereine und Institutionen angeschrieben und eine tolle Resonanz bekommen“, erzählt Stegemann. Ob Kindergärten, Landjugend, Frauengemeinschaft oder Paramentengruppe – alle haben ihren Teil zum Gelingen des Festes beigesteuert. Der Erlös geht fair geteilt an das Hospiz Haus Hannah in Emsdetten und an den Bildungsfonds Ghana des Partnerbistums Damongo.

Bereits im Winter haben die Verantwortlichen mit den Vorbereitungen begonnen. Die heiße Phase lief vor etwa sechs Wochen an. „Es sind insgesamt 34 Stände da, die für Jung und Alt alles im Angebot haben“, betonten die drei Organisatoren.

Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius

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  • 34 Stände standen beim Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius für Jung und Alt bereit. Nicht nur die Pfarrgemeinde hatte das Fest vorbereitet, auch Kindergärten, Landjugend, Frauengemeinschaft oder Paramentengruppe beteiligten sich. 34 Stände standen beim Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius für Jung und Alt bereit. Nicht nur die Pfarrgemeinde hatte das Fest vorbereitet, auch Kindergärten, Landjugend, Frauengemeinschaft oder Paramentengruppe beteiligten sich. Foto: Sigrid Terstegge
  • 34 Stände standen beim Pfarrfest der Kirchengemeinde St. Dionysius für Jung und Alt bereit. Nicht nur die Pfarrgemeinde hatte das Fest vorbereitet, auch Kindergärten, Landjugend, Frauengemeinschaft oder Paramentengruppe beteiligten sich. Foto: Sigrid Terstegge
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Besonders viele Stände gab es für Kinder. Sie konnten die Rollenbahn hinunter sausen oder sich schminken lassen. Wer Lust hatte, bemalte weiße Steine. Den Hindernisparcours mit dem Kettcar zu fahren, machte besonders Spaß, als es über die Wippe ging. Da half dann auch mal ein kleiner Anschubser, wenn die Beinkraft für die Steigung nicht reichte. Beim „Ratten schlagen“ hieß es schnell sein.

Ganz besonders gefragt war es, das „blaue Monster“ zu erklettern und die Aussicht aus der Fahrerkabine zu genießen. Dieser blitzblanke, riesige Schlepper zog Mädchen und Jungen magisch an. Mutig in die Höhe klettern hieß es auch beim Kistenstapeln. Gut abgesichert natürlich durch entsprechende Seile.

Beliebt bei jungen Erwachsenen waren die Airbrush-Tattoos, die nur einige Wochen auf der Haut bleiben. Hier betätigte sich der Jugendfamiliendienst (jfd) aus Rheine, der seit dem Sommer die neue Wichernwald-Kita betreibt.

Für die Erwachsenen war speziell das Angebot an fester und flüssiger Nahrung verlockend. Bratwurst, Steakbrötchen, Falafel, Kuchen ohne Ende, im Holzfeuer gebackene Waffeln – es war alles dabei. Bunte Cocktails, Sekt mit Pfirsichsaft, alkoholfreie Getränke, Säfte – durstig blieb auch niemand.

Bei der Landjugend lockte noch ein attraktives Essen im Brandenburger Tor als Gewinn. Dafür musste die Anzahl der Weizenkörner in einem wirklich großen Glas geschätzt werden. Wer auf die Zahl 213 219 tippte, lag goldrichtig.

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