Handball: Frauen-Bezirksliga Münster
22:18 – HSG Ascheberg/Drensteinfurt legt in der Relegation vor

Ascheberg -

Mit einem Vier-Tore-Polster gehen die Frauen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt in das Relegations-Rückspiel bei der DJK SV Mauritz. Wann es stattfindet, steht bereits so gut wie fest.

Mittwoch, 31.05.2017, 18:05 Uhr

Die HSG-Frauen – hier Britta Schmidt – verpassten es, ihre Führung in der zweiten Halbzeit auszubauen.
Die HSG-Frauen – hier Britta Schmidt – verpassten es, ihre Führung in der zweiten Halbzeit auszubauen. Foto: Kay Siemund

Die Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt haben das Relegations-Hinspiel um den Verbleib in der Bezirksliga Münster gegen Kreisliga-Meister DJK SV Mauritz am Dienstagabend in eigener Halle mit 22:18 (10:6) gewonnen. Das Rückspiel in Mauritz findet auf Wunsch der Münsteranerinnen voraussichtlich am 10. Juni (Samstag) um 16.30 Uhr statt.

Dann müssen die Aschebergerinnen auf Keeperin Marina Fels verzichten, die sich im Hinspiel am Bein verletzte. Noch schlimmer erwischte es die Torfrau der DJK, die sich das Knie verdrehte und ins Krankenhaus gefahren werden musste.

Der Sieg hätte auch höher ausfallen können.

HSG-Trainer Heinz Huhnhold

„Mit den zwei Punkten bin ich zufrieden, wenn der Sieg auch höher hätte ausfallen können“, meinte HSG-Trainer Heinz Huhnhold. „Aber gewonnen ist gewonnen.“ Bis zur Mitte der ersten Halbzeit war die Partie ausgeglichen, dann zogen die Gastgeberinnen nach und nach davon und gingen mit vier Toren Vorsprung in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel brauchten sie etwas, um ins Spiel zurückzufinden, fingen sich aber schnell wieder.

Das Ding ist noch nicht entschieden.

Heinz Huhnhold

Zehn Minuten vor Schluss lagen die HSG-Frauen mit 20:14 vorne, die Partie war praktisch entschieden. Doch im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich Unkonzentriertheiten im Ascheberger Spiel ein. Das Huhnhold-Team konnte mehrere gute Chancen nicht nutzen, um die Führung weiter auszubauen. Dafür schmolz Mauritz den Vorsprung der HSG wieder auf vier Tore herunter.

„Das Ding ist noch nicht entschieden, aber wir versuchen natürlich, auch in Mauritz zu punkten“, bilanzierte der Ascheberger Coach. „Und wir können nach unserem Hinspiel-Sieg befreit aufspielen.“ Nach der Verletzung von Fels könnte im Rückspiel neben Kerstin En­trup Hannah Lohmann von den Ascheberger A-Juniorinnen ins Torhütergespann nachrücken.

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