Volleyball
Tebu-Reserve baut Vorsprung aus

Tecklenburger Land -

In den Ligen des Nordwestdeutschen Verbandes ging am Wochenende für die ersten TE-Volleyballteams die spielfreie Zeit zu Ende. Zum Auftakt im Neuen Jahr ließen die Verbandsliga-Volleyballer der Tecklenburger Land Volleys aufhorchen.

Montag, 14.01.2019, 20:00 Uhr
Die Verbandsligavolleyballer der Tebus, hier mit Fabian Niemöller (links) und Florian Schindler im Block, gewannen auch den zweiten Vergleich mit dem VfL Lintorf II mit 3:0. Foto: Josef Gaida

Der Tabellenführer gewann das Schlagerspiel beim Tabellenzweiten VfL Lintorf mit 3:0. Die Tebus haben jetzt vier Punkte Vorsprung gegenüber den Verfolgern.

Oberliga Frauen

Die Oberliga-Frauen der Tecklenburger Land Volleys griffen am Wochenende noch nicht wieder ins Spielgeschehen ein, werden sich als derzeitiger Tabellenzweiter aber über den glatten 3:0-Erfolg des Tabellenführers SC Union Lohne gegen den Drittplatzierten TV Schledehausen gefreut haben.

Verbandsliga Herren

VfL Lintorf II –

Tebu Volleys II 0:3

„Das Spiel war fast immer eng und ausgeglichen“, hieß es aus dem Tebu-Lager. Das glatte Ergebnis lässt das eher nicht vermuten. Tebu-Trainer Zoltan Szilagyi setzte in diesem Schlagerspiel auf den routinierten Zuspieler Sven Langenhorst. Er bekam den Vorzug vor Paul Boß. Den besseren Start erwischten die Gäste. Sie führten mit 8:4 und 13:5. Durch individuelle Fehler verspielten die Tebus aber diese Führung. So lagen sie in der Schlussphase sogar zurück und mussten einen Lintorfer Satzball abwehren. In der Verlängerung behaupteten sie sich aber mit 27:25. Im zweiten Satz war es ähnlich. Bis zur Mitte des Satzes verlief dieser ausgeglichen, dann lagen die Tebus mit 15:17 zurück. Anschließend erspielten sich aber eine 21:17-Führung. Der Gastgeber verkürzte auf 21:23, machte dann aber keinen Punkt mehr. Mit 25:21 waren die Gäste erfolgreich. Tebu-Trainer Zoltan Szilagyi bemängelte trotz des Satzgewinnes die zu geringe Erfolgsquote bei Angriffen über die Außenposition. Mit dem zweiten Satzgewinn nahmen die Tebus dem Tabellenzweiten etwas den Wind aus den Segeln. „Im dritten Satz hat Lintorf nachgelassen. Wir haben die ganze Zeit geführt, und von Lintorf kam nicht mehr viel.“, kommentierten die Tebus das 25:19 im dritten Durchgang.

Bezirksliga Osnabrück Nord Frauen

SC Halen II -

TuS Neuenkirchen 2:3 (16:25, 17:25, 25:23, 25:18 u. 11:15)

SC Halen II –

Blau Weiß Hollage 2:3 (25:21, 25:20, 22:25, 20:25 u. 10:15)

Auch nach den beiden Niederlagen kann sich die zweite Garnitur des SC Halen weiterhin kleine Hoffnungen auf die „Vizemeisterschaft“ machen, denn auch die Konkurrenz rutschte aus.

Bezirksliga Osnabrück Süd Frauen

SC Halen I –

TV GM-Hütte 3:0

(25:12, 25:23 u. 25:19)

SC Halen I –

VC Osnabrück VI 3:0

(25:9, 25:12 u. 25:18)

Der ungeschlagene Tabellenführer SC Halen hat jetzt bei fünf noch ausstehenden Spieltagen acht Punkte Vorsprung gegenüber dem Tabellenzweiten TV Schledehausen. Der Aufstieg in die Landesliga dürfte schon bald sicher sein.

VfL Kloster Oesede –

Tebu Volleys II 3:1

(25:20, 21:25, 25:19 u. 25:19)

Es bleibt bei nur zwei Siegen für die Tebus, die damit weiterhin im Abstiegskampf stecken. Am kommenden Wochenende gibt es für die Tebus einen ganz wichtigen Spieltag. Da sind in Laggenbeck der VfL Kloster Oesede und das Schlusslicht VC Osnabrück VI zu Gast.

Bezirksklasse Osnabrück Süd Frauen

Osnabrücker SC II –

TV Hohne 0:3

Auch ohne ihren Trainer Dirk Altekruse, der das Bett hüten musste, wiederholte der TV Hohne den 3:0-Hinrundenerfolg. Der Auftaktsatz dauerte immerhin dreißig Minuten. Mehr Punkte sammelten die Gäste. „Wir machten meistens zwei Punkte, der OSC nur einen.“, hieß es nach dem 25:18-Satzgewinn aus dem Hohner Lager. Der zweite Spielabschnitt war umkämpfter. Auch viele Spielerinnenwechsel beim Gastgeber führten sich dazu, dass der TV Hohne seine Führung einmal abgeben musste. Am Ende stand mit 25:21 der zweite Satzgewinn für den Liga- Neuling. Im dritten Durchgang waren die Kontrahenten nur bis zum Stand von 7:7 auf Augenhöhe. Mit einer Angabenserie trug Anna Peters nicht unwesentlich zum 25:14. Satzgewinn bei.

Der TV Hohne hat erstmals mit Libera Caroline Foitzik gespielt, und Neuzugang Karla Röckener hat als Mittelblockerin komplett durchgespielt. „Jetzt haben wir aus acht Spielen fünf Siege und 14 Punkte. Mehr Siege haben die Mannschaften von Platz zwei bis sechsauch nicht, aber schon neun oder zehn Spiele ausgetragen. Wenn der heutige Sieg auch noch nicht mit einem besseren Tabellenplatz belohnt wurde - ich glaube da geht noch was!“, zeigt sich der grippegeschwächte Hohner Trainer Dirk Altekruse optimistisch.

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