Fußball: Bezirksliga
Kaba trifft doppelt: Preußen Lengerich 2:2 gegen TuS Recke

Lengerich -

Fast hätten die Lengericher Preußen ein Spiel wieder gedreht. Am Ende mussten sich die Lengericher mit einem Punkt begnügen beim 2:2 gegen den TuS Recke. Einen starken Auftritt hatte dabei Lansana Kaba.

Sonntag, 24.03.2019, 20:45 Uhr aktualisiert: 24.03.2019, 20:48 Uhr
Lansana Kaba, zweifache Torschütze der Preußen, wird hier vom Recker Max Stermann (rechts) im letzten Moment gestoppt. Foto: Uwe Wolter

„In der vergangenen Saison hat uns so ein Punkt gefehlt, vielleicht ist dieses ja am Ende der Punkt, der uns die Klasse sichert“, betrachtete Pascal Heemann , Trainer des Fußball-Bezirksligisten SC Preußen Lengerich, das 2:2 (0:1) gegen den TuS Recke am Sonntagnachmittag als Punktgewinn. Dabei haben nur wenige Minuten gefehlt und es wären sogar drei Punkte geworden. In der 86. Minute brachte Tim Eßlage den TuS mit dem Ausgleichstor zum 2:2 wieder ins Spiel. Fast hätte kurz danach Dennish Sriskandarajah mit einer Direktabnahme frei vorm Tor sogar das 3:2 gemacht. So waren am Ende beide Seiten dennoch mit dem Remis zufrieden.

Das Spiel begann mit einer Schweigeminute in Gedenken an Preußen-Urgestein Herbert Nöll (90), der am Sonntagvormittag plötzlich verstorben war. Die Lengericher traten deshalb mit Trauerflor an.

Preußen Lengerich holt Punkt gegen TuS Recke

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  • 2:2 trennten sich am Sonntag nach einem kämpferisch packenden Spiel der SC Preußen Lengerich und der TuS Recke. Kurz nach dem Anstoß gab es eine Schweigeminute für den verstorbenen Herbert Nöll (90), langjähriger Schiedsrichter und Platzwart der Preußen. 2:2 trennten sich am Sonntag nach einem kämpferisch packenden Spiel der SC Preußen Lengerich und der TuS Recke. Kurz nach dem Anstoß gab es eine Schweigeminute für den verstorbenen Herbert Nöll (90), langjähriger Schiedsrichter und Platzwart der Preußen. Foto: Uwe Wolter
  • 2:2 trennten sich am Sonntag nach einem kämpferisch packenden Spiel der SC Preußen Lengerich und der TuS Recke. Kurz nach dem Anstoß gab es eine Schweigeminute für den verstorbenen Herbert Nöll (90), langjähriger Schiedsrichter und Platzwart der Preußen. Foto: Uwe Wolter
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Es dauerte eine gewisse Zeit, bis das Spiel an Fahrt aufnahm. In der 18. Minute verpasste Tobias Klostermann per Kopf die mögliche Recker Führung, SCP-Keeper Tim Kipp war auf dem Posten. Eine Minute später stand es aber 1:0 für die Gäste. Die Preußen waren hinten noch nicht wieder richtig sortiert, Rene Heeke war zur Stelle und besorgte die Führung. In der 24. Minute flog ein Schuss von Tobias Klostermann knapp rechts am Tor vorbei.

Recke bestimmte das Spiel und hatte auch die besseren Chancen. Dominik Pieper (30.) verfehlt nur knapp das SCP-Gehäuse. In den Schlussminuten boten sich bei weitere Chancen. Entweder war der Pfosten im Weg oder die Recker hatten kein Schussglück. „Zur Pause hätten wir 4:0 oder 5:0 führen müssen, da hätte sich Lengerich nicht beschweren können“, ärgerte sich TuS Coach Marc Wiethölter später. Heemann sah das etwas anders, „Wir hatten auch eine Chance, dann hätte es höchstens 2:1 für Recke gestanden.“

Gehörte den Gästen eindeutig die erste Hälfte, ging der zweite Durchgang an die Preußen. In der 53. Minute wurde Lansana Kaba der Ball schön in den Lauf gespielt. nach kurzem Dribbling zog er ab und es stand 1:1. Schon im Gegenzug aber jubelte Recke, doch Schiedsrichter Stefan Uphaus hatte Abseits gepfiffen. Auf der anderen Seite fand Kaba diesmal in TuS-Schlussmann Jannik Sriskandarajah seinen Meister. Nach einer Ecke (75.) bugsierte wiederum Kaba aus dem Gewühl heraus das Leder zum 2:1 ins Netz. Die Recker wollten hier jedoch ein Foul gesehen haben. Vier Minuten vor Schluss egalisierte Tim Eßlage zum 2:2. Am Ende avancierte der „Fast-Matchwinner“ Kaba noch zum tragischen Helden, als er an der Strafraumgrenze unsanft zu Fall gebracht wurde und sich dabei möglicherweise schwer verletzte. Mit dem Rettungswagen musste er ins Krankenhaus gebracht werden.

Gar nicht einverstanden mit der Schiedsrichterleistung war Reckes Trainer Wiethölter, der noch einen klaren Elfmeter gesehen haben wollte und den das vermeintliche Abseitstor ärgerte. „Ich bin aber enttäuscht von meiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit. So dürfen wir uns nie präsentieren!“ Kollege Heemann sah im zweiten Durchgang seine Elf als das bessere Team. „Am Ende ist es ein gerechtes Unentschieden für beide Teams“, so der SCP-Coach. „Wenn wir unsere Defensive noch kompakter halten, dann werden wir auch noch weitere Punkte holen.“

Tore: 0:1 Heeke (19.), 1:1 Kaba (53.), 2:1 Kaba (75.), 2:2 Eßlage (86.).

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