Fußball: 3. Liga
Preußen in der Hinrunde am vierthäufigsten live im Free-TV

Münster -

Sechsmal wurden in der Hinrunde Spiele des SC Preußen in den dritten Programmen gezeigt. Nur drei Drittligisten kamen auf mehr. Das bestfrequentierte Match war das gegen den VfL Osnabrück, zweimal lieferte Münster die interessanteste Partie des Spieltags.

Mittwoch, 27.02.2019, 17:18 Uhr aktualisiert: 27.02.2019, 23:18 Uhr
Der DFB veröffentlichte die TV-Kennzahlen für die Hinrunde.

Der DFB hat die TV-Kennzahlen der Hinrunde für die 3. Liga veröffentlicht und freut sich über eine stabile Anzahl an Übertragungsstunden (669) im Fernseh- und Streamingsektor, obwohl in den dritten Programmen seit dieser Saison nur noch 86 Begegnungen gezeigt werden dürfen. Das hat die Reichweite im frei empfangbaren Bereich um 16 Prozent geschmälert. Dafür ist der Schnitt in diesen Partien deutlich auf rund 300 000 Zuschauer gestiegen. Pro Spieltag gerechnet liegt er bei 690 000. In der Spitze haben vor allem der 1. FC Kaiserslautern und der TSV 1860 München die Werte angehoben.

Sechsmal (und damit insgesamt zwölfeinhalb Stunden) wurde Preußen Münster frei übertragen – häufiger traf das nur auf die Lauterer, die Sechziger (je neun) und den Halleschen FC (sieben) zu. Die Heimspiele gegen den KFC Uerdingen in Runde sechs und gegen Halle in Runde 17 waren die bestfrequentierten des Tages. 220 000 sahen gegen die Krefelder zu, 260 000 gegen die Sachsen-Anhaltiner im Dezember. Beide Male übertrug der WDR . Das Derby beim VfL Osnabrück , das zusätzlich der NDR zeigte, kam sogar auf 320 000 Zuschauer, die Partie gegen 1860 an der Hammer Straße sahen in WDR und BR zusammen 290 000. Weniger interessiert waren die Fans an den Aufeinandertreffen mit dem FSV Zwickau (WDR: 150 000) und bei der SpVgg Unterhaching (BR: 50 000).

Zusammen genommen schauten durchschnittlich rund 220 000 Menschen (alle sechs Partien zusammen 1,31 Millionen) den SCP-Begegnungen in den regionalen Anstalten zu. Der WDR hatte mit 8:52 Stunden den größten Anteil Preußen vor dem BR (3:47) und dem NDR (1:50), dem am späten Montagabend Zusammenfassungen zeigenden Privatsender Sport 1 (1:44) und dem MDR (1:07). In allen Free-TV-Sendungen erzielten die Preußen eine Gesamtreichweite von 44,85 Millionen Zuschauern. Das bedeutet ligaweit lediglich Rang elf. Inbegriffen sind hier alle weiteren Sendungen mit Spielberichten oder Analysen wie etwa die Sportschau am Samstagabend.

Die Adlerträger kamen auf 66,31 Stunden Sendezeit (51 davon für Livespiele), wenn man die ARD-Funkhäuser und den digitalen Bezahlbereich von Magenta TV zusammennimmt. Der Telekom-Kanal hat bisher noch keine detaillierten Zahlen zum Verlauf des ersten Drittliga-Saisonteils veröffentlicht. Er zeigte mehrere attraktive SCP-Abendspiele (Hansa Rostock, Eintracht Braunschweig) exklusiv.

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