Fußball: Landesliga 4
Jens Böckmann von GW Nottuln: „Wir müssen einfach hellwach sein“

Nottuln -

Nach der 1:3-Niederlage im Testspiel gegen den SC Preußen Münster II, stand Nottulns Youngster Jens Böckmann den Westfälischen Nachrichten für ein kurzes Interview zur Verfügung.

Montag, 11.02.2019, 12:38 Uhr
Überzeugt mit großer Ruhe am Ball: Jens Böckmann (r.). Foto: Marco Steinbrenner

Ein Aufsteiger des Jahres 2018 beim Fußball-Landesligisten GW Nottuln war der aus der A-Jugend gekommene Jens Böckmann . Nach der 1:3-Niederlage im Test gegen den SC Preußen Münster II (wir berichteten) sprach WN-Mitarbeiter Marco Steinbrenner mit dem Talent.

60 Minuten gegen den Westfalenliga-Spitzenreiter Preußen Münster II mitgehalten und auch noch verdient geführt: Ist GW Nottuln reif für den Aufstieg?

Böckmann: Wir haben eine Stunde sehr gut gespielt und bis zur Pause stark verteidigt. Obwohl wir in den ersten 45 Minuten wenige Chancen zuließen, ist die Niederlage am Ende verdient. Aber das Spiel hat gezeigt, dass wir mithalten können. Wir müssen nur unser Potenzial abrufen und dies auf dem Platz zeigen. Dann kann am Ende der Aufstieg dabei herauskommen.

GW Nottuln unterliegt dem SC Preußen Münster II

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  • GW Nottuln unterliegt dem SC Preußen Münster II Foto: Marco Steinbrenner
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Wie schon zum Ende der Hinrunde haben Sie erneut auf der linken Seite der Viererkette verteidigt. Sie schießen aber doch mit rechts...

Böckmann: Stimmt. Ich bin Rechtsfuß. Allerdings ist das heutzutage nicht mehr entscheidend für die Position. Ich komme auch so als Linksverteidiger sehr gut klar.

Am Sonntag kommt Aufsteiger VfB Hüls, den ihr Team in der Hinrunde mit 6:0 besiegte. Besteht wie schon gegen Dorsten-Hardt oder Bockum-Hövel die Gefahr, den vermeintlich schwächeren Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen?

Böckmann: Das glaube ich nicht. Wir müssen einfach hellwach sein. Aus den bisherigen Partien haben wir aber gelernt und wissen was passiert, wenn wir nicht mit 100 Prozent spielen. Wir sind gut vorbereitet, fit und wollen natürlich gewinnen. Die Vorfreude ist groß, dass es endlich wieder losgeht.

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